23. November 2017: Traditionelles Entenessen

Nicht viele Termine dürften wichtiger sein – schließlich treffen sich schon „seit ewig“ jedes Jahr etwa 50 unserer Senioren zum herbstlichen Entenessen beim „Seemüller“ in Pichl. Wie’s geschmeckt hat? Wie immer: köstlich!

09. November 2017: Flachlandwanderung durch’s Rossmoos

Zwölf Kilometer lang ist die vom „Wittelsbacher Land“ zusammen gestellte Rundwanderung durch’s Rossmoos im heimischen Landkreis. 20 unserer Senioren nutzen nun diese Strecke für die erste herbstliche Flachlandwanderung von Inchenhofen aus durch das Rossmoos, über Schönau, Oberbachern, Ried, Ainertshofen, und den Kreuzberg  nach Sainbach . Von hier erfolgte über Feldwege und Teerstraßen der Rückweg zum Ausgangspunkt, gefolgt von einer gemütlichen Einkehr im bekannten Voglbräu.

25. Oktober 2017: Herbstwanderung hoch überm Großen Alpsee

Die Hochalpen tragen schon eine dicke Schneedecke, doch die Allgäuer Voralpen bei Immenstadt laden noch zu einer herbstlichen Wanderung oberhalb des Großen Alpsees ein. So starteten 23 unserer Senioren am Wanderparkplatz vom Immenstädter Ortsteil Gschwend  (860 m) um über Hochbergalpe, Rabennestalpe und Kesselalpe zunächst den Gerenstein (1489 m) des Immenstädter Horns mit seinem markanten Gipfelkreuz zu erreichen. Nach dem Abstieg zur Alpe Alp (1320 m) erfolgte der Gegenanstieg zum Kemptener Naturfreundehaus (1400 m), das zu einer gemütlichen Brotzeit im Freien einlud – bei angenehm wärmender Herbstsonne! Anschließend wurde noch das 1450 Meter hohe Gschwender Horn „mitgenommen“, bevor es über die Alpe Starkasgund und vorbei an Gschwender Tobel und Hornklause wieder ins Tal ging – nicht ohne an der Hochbergalpe nochmals kurz einzukehren um sich letztmals zu erfrischen und eine Portion original Allgäuer Alpkäse als wohlschmeckendes Mitbringsel zu erstehen. Ein gelungener Herbsttag – ob wohl heuer noch weitere folgen werden?

16. Oktober 2017: Auf Krinnenspitze + Litnitzschrofen

Goldener Oktober – von seiner besten Seite! Den nutzte die 17-köpfige Gruppe um sich von Friedhelm Pauli zu einer Tour im Tannheimer Tal verleiten zu lassen. Von Nesselwängle erfolgte zunächst die Sesselbahnauffahrt zur Krinnenalpe (1500 m). Anschließend wurde über den Gamsbocksteig von allen die Krinnenspitze (2000 m) erstiegen. Weitere 350 hm bewältigten dann noch 8 Teilnehmer um – nach einem unvermeidlichen Zwischenabstieg zur Gräner Ödenalpe (1726 m) – als zweiten Tourgipfel den 2068 Meter  hohen  – im Gipfelbereich drahtseilversicherten –  Litnitzschrofen zu erklettern. Im Abstieg trafen sich dann alle Teilnehmer zur Brotzeit auf der Edenalpe, bevor es mit der Sesselbahn wieder ins Tal ging. Ein einfach traumhafter Herbsttag!

29. September 2017: Auf dem Saalfelder Höhenweg

Bei einigermaßen stabilen Wetterverhältnissen führte Toni Brucklachner diesmal 23 Mitglieder auf dem Saalfelder Höhenweg in den Tannheimer Bergen. Von Tannheim wurde als Aufstiegshilfe die Neunerköpflebahn genommen. In rund 15 Minuten war dann das Neunerköpfle (1862 m) mit seinem überdimensionalen Jesus am Kreuz bezwungen. Der Weg führte dann über die Sulzspitze (2084 m) und Schochenspitze (2069 m) zur Landsberger Hütte. Hier gönnte sich die Gruppe eine ausgiebige Rast, bevor der Abstieg zum Vilsalpsee in Angriff genommen wurde. Insgesamt legten die Senioren knapp 15 Kilometer bei 800 Höhenmeter im Aufstieg und mehr als 1000 Höhenmeter im  Abstieg zurück. 

13. September 2017: Auf unterschiedlichen Wegen im Rofan

26 Teilnehmer trafen sich bei dieser Tour an der Talstation der Rofan-Seilbahn (950 m) in Maurach am Achensee – und wie sich bald herausstellte:  z.T. mit sehr unterschiedlichen bergsteigerischen Ambitionen. Letztendlich verlief dieser Tourentag dreigeteilt. Eine kleine Gruppe nutzte die Rofan-Seilbahn um von deren Gipfelstation (1831 m) aus unter Leitung von Ludwig Gottschalk über den Rotspitz (2067 m), den Dalfazer Rosskopf (2143 m) und das Dalfazer Joch (2233 m) die Gesamtheit der Dalfazer Wände zu überschreiten.  Anschließend ging’s weiter zum Hochiss (2299 m) und im Abstieg noch auf den Gschöllkkopf (2039 m), bevor nach gut 5 Stunden Gehzeit der vereinbarte Treffpunkt auf der Erfurter Hütte (1831 m) erreicht war. Die übrigen Teilnehmer wanderten von der Talstation zunächst gemeinsam über die Durraalm (1424 m) bis zur Dalfazalm (1687 m). Hier teilte sich die Gruppe. Ernst Treml wanderte mit dem einen Teil zunächst eher gemütlich weiter zur Erfurter Hütte (1831 m); von dort allerdings erfolgte noch ein schweißtreibender 200 hm-Anstieg zum Gschöllkopf (2039 m), so dass diese Gruppe letztlich nach 4 Stunden gut 1100 Aufstiegsmeter in den Beinen hatte. Richard Kufeld führte die anderen über’s Streichkopfgatterl zum Hochiss (2299 m), womit  etwa 1350 Aufstiegs-Höhenmeter zurückgelegt waren. Von hier aus ging’s steil hinab und direkt zur Erfurter Hütte, die nach insgesamt ca. 5,5 Stunden Gehzeit  erreicht war. Drei super Touren – und ganz schön fordernd! Kein Wunder, dass auf die Seilbahn-Abfahrt ins Tal niemand verzichten wollte.

30. August 2017: Über den Breitenstein (1838 m) zum Aggenstein (1956 m)

Vielleicht war es der Wetterbericht – er kündigte das Ende des Sommerwetters mit folgendem längeren Kälteeinbruch an – dass sich auch diesmal wieder 26 Teilnehmer (+ 1 Hund) zu dieser Tour ins Allgäu entschlossen. Dabei ging es zunächst mit Liftunterstützung  von Pfronten-Steinach aus mit der Breitenberg-Gondelbahn zu dessen Gipfelstation. Von diesem Ausgangspunkt bei 1500 m folgte unserer Gruppe unter Leitung von Friedhelm Pauli  dem breiten Pfad hinauf zum Breitenberg-Gipfel mit der markanten Ostler-Hütte (1838 m). Nach kurzem Abstieg führte der Pfad wieder steil hinauf zur Nordflanke des Aggensteins, zum Schluss über griffigen, seilversicherten Fels. Die obligatorische Einkehr gab’s dann nach kurzem Abstieg auf der Kissinger Hütte, bevor es wieder steil hinunter zur Bergbahn-Station ging. Nach ca. 5 Std. Gehzeit und 750 hm schwebte man knieschonend zurück ins Tal.

14. August 2017: Über die Höllentalklamm zum Kreuzeck

Knapp 1100 hm mussten diesmal überwunden werden, bei der Tour, die unter Führung von Ernst Treml von Garmisch-Hammersbach (ca. 700 m) über’s Hupfleitenjoch zum Kreuzeck führte. Zunächst wurde vom Parkplatz aus die neue Höllentalangerhütte angesteuert, die über den hoch über die Klamm führenden Stangensteig erreicht wurde. Nach kurzer Rast  folgten die 17 Teilnehmer dem Pfad an den Knappenhäusern vorbei zum Hupfleitenjoch (1750 m), von wo sich eine überwältigende Aussicht auf das Zugspitzmassiv bot. Nach dem Abstieg von hier zum Kreuzeck waren für die meisten die 6 Stunden dauernden „Strapazen“ zu Ende, denn hinab ging’s von hier mit der Seilbahn – nicht allerdings für den ganz sportlichen Teil der  Gruppe, der auf diese Marscherleichterung verzichtete und die 900 hm Abstieg zum Parkplatz in „rekordverdächtigen“ 75 Minuten zu Fuß zurücklegte.

01. August 2017: Auf Zinken (1618 m) und Sorgschrofen (1638 m) im Allgäu

In zwei Gruppen ging es diesmal für die 16 Teilnehmer hoch hinaus. Im Rahmen der von Friedhelm Pauli geplanten Tour führte Ernst Treml vier der Teilnehmer auf  direktem Weg auf den 1618 Meter hohen Zinken, während Friedhelm Pauli mit zwölf Teilnehmern zunächst den nordwestseitigen Anstieg auf den etwas höheren Sorgschrofen in Angriff nahm um anschließend über eine kurzweilige Gratüberschreitung ebenfalls den Zinken zu erreichen. In beiden Fällen mussten gut 750 Höhenmeter überwunden, ein beindruckendes Felsloch durschritten und drahtseilgesicherte Passagen im felsigen Gipfelbereich überwunden werden. Eine fast perfekte Tour mit großartiger Aussicht  – wären am Gipfel nicht tausende blutrünstiger Mücken gewesen, die einen längeren Aufenthalt unmöglich machten und dazu führten, dass die wohl verdiente Gipfelrast ins Wirtshaus nach Unterjoch verlegt werden musste.

19. Juli 2017: Über den Ameisenberg auf den Wank (1779 m)

1050 hm mussten bei dieser Tour von den 22 Teilnehmern in Auf- und Abstieg überwunden werden – ganz schön anspruchsvoll für eine Seniorentour! Vom Parkplatz an der Wankbahn (730 m) wanderte die Gruppe unter Leitung von Toni Brucklachner zunächst in Richtung Esterbergalm. Kurz davor bog man vom Forstweg nach rechts ab und gelangte so über den Ameisenberg in exakt 3 Stunden (ausgenommen unsere „Renntiere“, sie waren schon 30 Minuten früher am Gipfel) zum Garmischer Sonnenberg, dem Wank (1779 m). Bei sommerlichen Temperaturen genoss man von hier aus einen herrlichen Blick auf das Wettersteingebirge mit der Alpspitze und der dominanten Zugspitze – und außerdem wunderbaren Kaiserschmarrn oder ähnliche Schmankerl. Hinunter ging’s dann über die Eckenhütte und das malerische Kloster St. Anton, bis nach knapp 2 Stunden der Parkplatz wieder erreicht war. Eine herrliche Überschreitung!

05. Juli 2017: Almwanderung und Gipfelbesteigung im Tiroler Ausserfern

„Nur“ 550 hm oder gleich 1000 hm – das war die Frage bei dieser Seniorentour, die Horst Penthaler diesmal als „splittingtour“ angeboten hatte. Der Start erfolgte gemeinsam vom Parkplatz des Säulinghauses bei 890 Meter. Während die eine Gruppe die längere Variante wählte und das Kofler Joch (1880 m) in Angriff nahm, wandert der andere Teil die kürzere Strecke bis zur Dürrenberger Alm (1440 m). Beide Gruppen genossen dabei eine hervorragende Aussicht,  die einen vom Gipfel des Kofler Jochs auf den benachbarten Säuling, die Zugspitze und das Tal  der Pöllat, die anderen von der herrlichen Aussichtsplattform der Dürrenberger Alm. Hier trafen die „Extremen“ beim Abstieg wieder auf die „Moderaten“ – und alle genossen bei bestem Bergwetter die vorzügliche Küche auf der Alm, bevor es gemeinsam wieder ins Tal hinab ging.

22. Juni 2017: Von der Kenzenhütte (1294 m) auf den Grubenkopf (1839 m)

Wer kein Mountainbike (mit E-Antrieb?!) dabei hat, nimmt diesen Service normalerweise gerne an: mit dem Zubringerbus von Halblech zur Kenzenhütte wird  die lange Fahrstrecke meist gerne ohne Kraftaufwand überwunden.  So auch unsere sechzehn Teilnehmer an dieser Tour. Von der Kenzenhütte  (1294 m) aus erreichte die Gruppe nach dieser Auffahrt  in ca. 45 Minuten den Bäckenalmsattel (1538 m), auf schmalem Pfad durch zumeist mannshohe Kräuterwiesen. Für eine weitere  gute Stunde ging’s dann, teils steil und felsig, über die unbewirtete  Hirschwanghütte (1709 m) zum Grubenkopf (1839 m). Auf dem Gipfel: keine andere Menschenseele – und eine großartige Aussicht auf  die impsanten Gipfel von Geiselstein, Krähe, Hochplatte u.v.a.  Getoppt wurde das Ganze nur noch von den leckeren Kuchen, Kaiserschmarr’n und Wurstplatten nach dem Abstieg auf der Kenzenhütte.

 

08. Juni 2017: Aussichtsreiche Wanderung aufs Riedberger Horn (1789 m)

23 Mann- und Frau-stark war die Seniorentruppe bei dieser Tour auf das von Verbau bedrohte Riedberger Horn. Den Aufstieg erleichterte sich die Gruppe unter Leitung von Horst Penthaler zunächst von Bolsterlang aus mit der Hörnerbahn, so dass anstrengungslos zunächst der Weiherkopf erreicht wurde – beste Aussicht auf das Illertal und den Grünten eingeschlossen. Vom anschließend erreichten Großen Ochsenkopf bot sich ebenfalls ein großartiger Blick auf die Berge um Oberstdorf und auf die Nagelfluhkette. Am Grat entlang wurde über den  Bleichhorngipfel schließlich das 1782 Meter hohe Riedberger Horn erreicht. Hier ergab sich ein gigantischer Ausblick vom Bodensee bis zum Säntis einerseits und andererseits von den Gottesackerwänden bis zum Ifen und zum Widderstein. Perfekt wurde der Panoramablick durch den frischen Schnee, der in den Vortagen noch bis auf gut 2000 Meter gefallen war. Die gemütliche Einkehr anschließend im Berghaus Schwaben konnte diese Eindrücke kaum noch toppen.

22. Mai 2017: Bergtour auf den Hochfelln (1671 m)

Zehn unserer Senioren unter Leitung von Ernst Treml nutzten das schöne Wetter für die erste Frühlingstour auf den Hochfelln. Von der Steinbergalm bei Ruhpolding wanderte die Gruppe zunächst zur Bründling Alm (1151 m) und anschließend vorbei an der Tröpferlwand, um schließlich über steile Serpentinen die Hochfellnscharte zu erreichen. Von dort war’s nur noch ein Katzensprung bis zum Gipfel, auf dem man auf zahlreiche Gipfelstürmer traf, die mühelos mit der Seilbahn hochgeschwebt waren. Unsere Gruppe hatte die ca. 670 hm in gut zwei Stunden per pedes überwunden – ein gutes Gefühl!

10. Mai 2017: Wanderung überm Tegernsee

Unter Leitung von Toni Brucklachner  schnupperten 22 Teilnehmer dieser ersten Frühjahrs-Bergtour unserer Senioren  endlich wieder einmal echte  Höhenluft. Vom Wanderparkplatz in Gmund-Gasse ging’s auf dem Tegernseer Höhenweg zum Ort Tegernsee.   Eine Einkehr im Tegernseer Brauhaus mit seinem schönen Biergarten, seiner vorzüglichen Küche und seinen edlen Bieren war hier einfach nicht zu vermeiden. Anschließend erfolgte noch die Besichtigung der Klosterkirche, bevor es auf selbem Weg wieder zurückging. Insgesamt wurden in ca. 3 Stunden reiner Gehzeit ca. 12,5 km zurückgelegt.

24. April 2017: Wanderung um Eichstätt

Das herrliche Wetter am Montag nutzten sechzehn Teilnehmer unserer Senioren für eine Wanderung im Altmühltal. Zunächst gab es eine Führung durch die Villa Rustica in Möckenlohe, einer in Privatiniative rekonstruierten Römervilla. Besonders interessant waren hier die Informationen zum ehemals römischen Gutshof mit seinen zeittypischen Tieren, Werkzeugen, Geräten und Fahrzeugen. Nachdem anschließend der Eichstätter Dom besichtigt war, ging’s weiter auf dem Panorama-Höhenweg zur Willibaldsburg und anschließend zur Wallfahrtskapelle Frauenberg. Auf der gesamten Route bot sich über eine Wegstrecke von ca. 10 km bei ca. 3 Std. reiner Gehzeit ein herrlicher Blick in das Altmühltal.

05. April 2017: Wanderung hoch über der Donau

13 km lang war sie – und dauerte gut 3 Stunden – diese Wanderung im Bereich der Lechmündung in die Donau. Von der marxheimer Sportanlage ging’s zunächst auf den Schlossberg, auf dem schon eine schöne Aussicht auf die Lechmündung wartete. Weiter bergan erreichte die Gruppe schließlich mit einer Höhe von 532 m den höchsten Punkt – bei entsprechend weiter Aussicht. Hinunter wanderte man an der Burgruine von Graissbach vorbei und schließlich durch den blumenreichen Auwald an der Donau bis zur verdienten Einkehr im Landgasthof Bürger in Marxheim.

21. März 2017: Natur und Kultur – mit Führung im Kloster Scheyern

Fünfundzwanzig Personen stark war diesmal die Gruppe, die unter der Leitung von Horst Penthaler, von Scheyern aus auf ca. 11 Kilometern zunächst dem Planetenweg und dann dem Keltenweg folgte, um – vorbei an uralten Hügelgräbern und der am Weg liegenden Keltenschanze – das berühmte Kloster Scheyern zu erreichen. Bei der folgenden Klosterführung wurden u.a. die Klosterkirche und die historisch bedeutende Giselakapelle besichtigt, bevor in der Kostergaststätte die abschließende Einkehr erfolgte.

10. März 2017: Natur und Kultur – rund um Scherneck

Dreizehn Senioren waren es diesmal – und zusätzlich zwei Hunde – die, von Hans Haas angeführt, an dieser Wanderung rund um Scherneck teilnahmen. Auf dem Weg von Sägmühl aus erfreute man sich an den ersten Frühlingsboten, die schon reichlich am Wegrand aufzufinden waren, und in der Kirche in Au konnten die frisch frei gelegten hochwertigen Fresken bewundert werden. Eingekehrt wurde anschließend noch in Haunswies, so dass der kulinarische Aspekt auch nicht zu kurz kam.

10. Februar 2017: Winterwanderung im Tannheimer Tal

Bis auf eine Höhe von 1250 m führte diese Tour im Tannheimer Tal – nämlich von Berg über den Höhenweg nach Grän und weiter zum Gasthof Adlerhorst, der tatsächlich wie ein Adlerhorst hoch über dem Haldensee liegt. Bei „Sonne satt“ und herrlichem Winterwetter konnte man so dem aichacher Nebel erfolgreich entfliehen. Neben der guten Küche konnten die elf Teilnehmer demnach auch  eine tolle Aussicht genießen. Über den zugefrorenen Haldensee ging’s anschließend über Grän und Innergschwend zurück zum Ausgangspunkt. Insgesamt waren ca. 15 Kilometer und 350 Höhenmeter zu bewältigen. Es hat sich gelohnt!

27. Januar 2017: Durch die vereiste Breitachklamm

Auf sechzehn Teilnehmer war diese Tour (ausnahmsweise) beschränkt – und diese wanderten unter Leitung von Horst Penthaler durch die vereiste Breitachklamm und weiter durch das Breitachtal zum Waldhaus im  Kleinwalsertal, begleitet von herrlich-idealem Winterwetter. Gestärkt im Waldhaus ging es dann auf leicht vorgestapften Pfaden 200 hm durchs Fuchsloch hinauf, mit anschließend schöner Aussicht auf Fellhorn und Söllereck. Über die schmale Klammbrücke und weiter über den klassischen Teil der Klamm wurde nach ca. 14 km der Ausgangspunkt wieder erreicht.

18. Januar 2017: Winterwanderung um Rapperzell und Schiltberg

28 unserer Senioren waren an der ersten Winterwanderung des Jahres 2017 beteiligt. Unter der Leitung von Sepp Brauner und Horst Penthaler startete man in Rapperzell und wanderte – vorbei am kleinen Jagdschloss des „Herzog Max in Bayern“ – über die Fluren des Weilachtales zum Hofberg in Schiltberg. Alois Eberl, langjähriger Leiter des dort ansässigen „Hofberg-Vereins“, wusste dabei sachkundig über die Geschichte des Hofberges und der mittlerweile weithin bekannten Freilichtbühne des Hofberg-Theaters zu berichten. Nach insgesamt ca. 8 km klang die Wanderung dann im Gasthof Schwiebinger bei einer gemütlichen Brotzeit aus.

15. Dezember 2016: Rund um den Hopfensee

Bei nebligem aichacher Dezemberwetter Sonne tanken? Kein Problem für die 16 Senioren, strahlte diese doch auf der Fahrt zum Hopfensee schon bei Marktoberdorf von einem stahlblauen Himmel. Am Hopfensee angekommen wanderte die Gruppe unter Leitung von Horst Penthaler zunächst steil hinauf zur erst vor wenigen Jahren entdeckten und frei gelegten Burgruine, um einen großartigen Blick auf  Hopfensee und Säuling zu genießen. Weiter ging es auf der Höhe zum Faulensee und von da zurück zum Hopfensee. Nachdem dieser anschließend komplett umrundet wurde erfolgte eine gemütlich Einkehr in der Fischerhütte – bei köstlichem Apfelstrudel und imposantem Sonnenuntergang. 14 km, 4 Stunden Wanderzeit – jeder Schritt ein wahrer Genuss!

30. November 2016: Auf dem Birgittaweg rund um Altomünster

Aufgrund seiner Ausschilderung durchaus zum Nachwandern geeignet – der Birgittaweg rund um Altomünster. Ihm folgten 27 unserer Senioren auf der ersten Flachlandwanderung nach den Sommer-Bergtouren. Gut sieben Kilometer wurde gewandert, bevor im Mayerbräu auf eine zünftige Brotzeit eingekehrt werden konnte.

24. Oktober 2016: Anspruchsvolle Wanderung auf Zinken (1613 m) und Sorgschrofen (1635 m)

Als anspruchsvoll war diese Tour angekündigt, als Wanderung mit Klettereinlage am Stahlseil, bei der Schwindelfreiheit und absolute Trittsicherheit unabdingbar sind. Das hat dann wohl doch viele unserer ansonsten sehr aktiven Senioren abgeschreckt, so dass diesmal nur vier Teilnehmer zu verzeichnen waren. Diesen aber bot sich unter Leitung von Friedhelm Pauli ein abwechslungsreicher Aufstieg von Unterjoch auf die beiden Gipfel, der sich bei Benützung der im oberen Teil vorhandenen Seilsicherungen als sehr anregend und gut machbar erwies. Als „Zuckerl“ bescherte die herrschende Föhnlage noch eine herrliche Aussicht – was will man mehr?

13. Oktober 2016: Wanderung auf den Jochberg (1565 m)

Temperaturen um den Gefrierpunkt und ein eisiger Wind – das waren die Zutaten für die elf Teilnehmer beim 730 hm-Aufstieg vom Parkplatz Kesselberg oberhalb des Walchensees auf den Jochberg (1565 m).  Besonders am Gipfelgrat wurde es recht unangenehm, allerdings mit dem Vorteil, dass man den Gipfel für sich hatte. Kaum zu glauben, aber auf der unterhalb des Gipfels gelegenen Jocheralm (1381 m) war’s windstill und auf der sonnenbeschienenen Terasse konnte bei hier angenehmer Temperatur im Freien der köstliche Apfelkuchen genossen werden. Da störte nach dem Abstieg zum Walchensee auch der kurze Gegenanstieg zum PP niemanden.

27. September 2016: Herbstliche Besteigung des Rabenkopfes (1555 m)

Vier Frauen und acht Männer der Seniorengruppe waren es diesmal, die das aktuell schönste Herbstwetter zur Besteigung des 1555 Meter hohen Rabekopfes nutzten.  Ernst Treml – Organisator der Tour –  führte die Gruppe von Pessenbach bei Kochel mehr als 900 Höhenmeter auf steilem Pfad zum Gipfel. Der Abstieg erfolgte moderater über die Staffelalm. Nach einer gemütlichen Einkehr im Biergarten des Klosters Benediktbeuern ging es ohne Stau zurück nach Hause.

14. September 2016: Über das Lohmoos auf den Einstein (1866 m)

Nahezu 600 Höhenmeter waren es diesmal, die unsere Senioren zu überwinden hatten, auf der von Friedhelm Pauli geführten Tour vom Berghotel Zugspitzblick (1300 m) auf den 1866 Meter hohen Einstein. Der steile, anstrengende und dabei schattenarme und windgeschützte Aufstieg erwies sich als entsprechend schweißtreibend. Lohn dafür war die großartige Rundumsicht vom Gipfel, der nach unschwieriger Wanderung über das Lohmoos – ein interessantes Hochmoor – und dem etwas Trittsicherheit fordernden Gipfelgrat erreicht wurde.

31. August 2016: Über den Königsweg auf den Schachen (1866 m)

Der 1866 Meter hohe Schachen ist ein sehr aussichtsreicher Gipfel im Wetterstein – und außerdem steht auf seinem Gipfel das berühmte Schachenhaus, ein „Märchenwelt“-Rückzugsort von König Ludwig II. mit angrenzendem blumenreichen „Alpengarten“. Kein Wunder, dass zwanzig unserer Senioren ihrem diesmaligen „Anführer“ Toni  Brucklachner folgten und den gut dreistündigen  Zustieg vom Wanderparkplatz  beim Schloss Elmau aus über den Königsweg nicht scheuten. Lohn war neben der Führung durch „König-Ludwig’s-Morgenland-Idylle“ der großartige Ausblick über das Reintal auf das mächtige Massiv von Zug- und Alpspitze, den Kramer und das Estergebirge. Zweien der Teilnehmer waren die 850 Aufstiegsmeter noch nicht genug und so stiegen sie weitere 500 hm auf bis zur Meilerhütte, alle Achtung! Der Abstieg erfolgte über die Wettersteinalm, mit leider nicht vermeidbaren weiteren 150 hm Gegenanstieg – und das bei insgesamt 20 km Wegstrecke. Kein Wunder, dass die abschließende gemütliche Einkehr in Klais von allen gerne angenommen wurde.

16. August 2016: Auf die Reither Spitze (2373 m) im Karwendel

Zwölf Mitglieder unserer Seniorengruppe starteten zu einer anspruchsvollen Tour in’s Karwendel. Von Seefeld aus genehmigte man sich eine Auffahrt mit der Standseilbahn zur Rosshütte (1760 m) und weiter mit der Seefelder Jochbahn zum Seefelder Joch (2067 m). Von hier aus führte Ernst Treml die Gruppe auf der sog. Königstour auf die Seefelder Spitze (2220 m). Dem steilen 150 hm-Abstieg ins Reither Kar folgte anschließend der Schwindelfreiheit und Trittsicherheit fordernde Gegenanstieg zur Reither Spitze (2373 m), wobei die vorhandenen Leitern und Sicherungsseile gerne angenommen wurden. Nach der Gipfelrast erfolgte der Abstieg über die  Nördlinger Hütte zurück zur Rosshütte. Nach Abfahrt mit der Standseilbahn ging’s anschließend zur verdienten Einkehr in die Gröbl-Alm in Mittenwald – schon allein wegen der riesigen Windbeutel.

03. August 2016: Kaiserwetter am Oberjoch

Keine Scheu vor den 850 hm Aufstieg bei dieser Tour hatten die 24 teilnehmenden Senioren, als es diesmal ins Allgäu ging – genauer gesagt nach Oberjoch (1140 m). Horst  Penthaler führte die Gruppe zunächst auf den 1630 Meter hohen Ornach, die ersten schweißtreibenden 500 hm. Anschließend erfolgte ein steiler und glitschiger Abstieg über ca. 150 hm mit anschließendem Gegenanstieg zum Spießer (1650 m). 200 hm tiefer erfolgte eine  Einkehr in der Hirschalpe – tolle Fernsicht inbegriffen. Während die eine Hälfte der Gruppe sich dazu entschloss den weiteren Abstieg nach Oberjoch über den gemütlicheren Panoramaweg fort zu setzen, mochte sich die andere Hälfte den teils steilen Abstieg durch den Hirschtobel nicht entgehen lassen. Letzterer war überraschend trocken, so dass dies völlig gefahrlos über die Bühne ging. Nass und glitschig wurde es erst in der nachfolgenden Klamm, was aber aufgrund der  vorhandenen Seilsicherungen kein Problem darstellte. Die nachfolgenden 200 hm Wiederaufstieg zur alten Jochstraße wurden zumindest vom Tourenleiter als mehr anregend als mühsam empfunden. Einigkeit aber herrschte bei allen: eine ausnehmend schöne Tour – wenn auch recht anstrengend.

19. Juli 2016: Kesselrunde und Kenzenhütte

Achtzehn Senioren folgten diesmal der Einladung von Friedhelm Pauli zu einer etwa dreieinhalbstündigen Wanderung im Naturschutzgebiet Ammergebirge. Mit dem Wanderbus ging’s zunächst von Halblech zur Kenzenhütte. Anschließend wanderte unsere Gruppe am oberen Rand des sog. Kessels bis zum Scheinbergjöchl, dem mit 1745 m höchsten Punkt. 520 Höhenmeter mussten bei dieser „Kesselrunde“  bewältigt werden, belohnt mit großartigen Panoramblicken über das Ammergebirge und ins Alpenvorland. In der schön gelegenen Kenzenhütte erfolgte dann die obligatorische Einkehr – bei guter Bewirtung und moderaten Preisen!

16-07-19-1 Kesselrunde-Kenzenhütte

05. Juli 2016: Seniorenwanderung im Kaisergebirge

Rund 1000 hm – etwas strenger als normal war diese Seniorentour, die unter Führung von Ernst Treml ins Kaisergebirge führte – für einige wohl absehbar zu streng, so dass sich ausnahmsweise nur 13 Teilnehmer die zu erwartenden Strapazen zumuten wollten. Diese dreizehn „Unerschrockenen“ aber wanderten von der Griesner Alm (1024 m) über die Ranggen-Hochalm auf dem Grat bis zum Feldberg (1813 m) –  immer die imposanten Wände des Wilden Kaisers im Blick. Weiter ging’s über den Stripsenkopf zum Stripsenjochhaus, in dem gemütlich eingekehrt wurde. Nach knapp sechsstündiger Gehzeit war dann der Ausgangspunkt wieder erreicht.

23. Juni: Heiße Sommertour auf den Hochgrat (1833 m)

Na endlich – es ist doch noch Sommer geworden! Und so machten sich sechzehn unserer Senioren unter Führung von Horst Penthaler bei gut 30°C auf, um von der 1311 Meter hoch gelegenen Scheidwangalpe über die Untergelchenwangalpe und die Brunnenauscharte den Hochgrat (1833 m) in der Nagelfluhkette zu besteigen – ein wahrlich schweißtreibender südseitiger Anstieg über gut 500 Höhenmeter, der aber weite Ausblicke auf  Allgäuer Hauptkamm und Bodensee ermöglichte. Da kam dann die erfrischende Pause auf dem 200 Meter tiefer gelegenen Staufner Haus (1634 m) gerade recht. Zurück ging’s dann über die Obergelchenwangalpe und teilweise ziemlich weglos an der Nordflanke des  Leiterberges entlang wieder zum Ausgangspunkt, wo eine letzte Erfrischung angesagt war.

31. Mai 2016: Natur- und Kulturwanderung in der Schwäbischen Alb

Na so was – nur 8 Teilnehmer bei der kurzfristig von Horst Penthaler angesagten Seniorentour ins Württembergische. Dabei bot die Führung durch das exponiert liegende Schloss Lichtenstein doch allerhand Interessantes über dieses herzogliche Anwesen – z.B. die imposante mittelalterliche Waffensammlung oder die wertvollen mittelalterlichen Gemälde und Skulpturen. Die anschließende, ca. 5 km lange Wanderung am Albtrauf, vorbei an herrlich bunten Blumenwiesen zur Nebelhöhle, vermittelte eindrucksvolle  Tiefblicke ins Tal der Echaz – und bei der  beeindruckenden Führung durch diese Tropfsteinhöhle konnte man die gewaltigen Naturkräfte, die  solche „Naturwunder“  schaffen, hautnah erfühlen.

09. Mai 2016: Tour zur Riedholzer Kugel (1065 m) und durch Isny’s Eistobel

Na endlich – für unsere Senioren geht’s wieder in die Berge! Zwar noch nicht ganz so hoch hinauf, trotzdem mussten für die Besteigung der 1065 m hohen Riedholzer Kugel, der höchsten Erhebung im Westallgäu, mehr als 500 Höhenmeter überwunden werden. Horst Penthaler führte die 23 Teilnehmer  von Schüttentobel auf die Kugel. Dort bot sich eine herrliche Aussicht auf die Nagelfluhkette und den Schweizer Säntis. Der Abstieg erfolgte nach Riedholz zur Eistobelbrücke. Nach einer gemütlichen Rast führte der Rückweg durch das Naturschutzgebiet Eistobel am Lauf der Argen zurück zum Ausgangsort.

16-05-09-1 Eistobel Isny

21. April 2016: Hoch über dem  Altmühltal  – Wanderung von Solnhofen nach Dollnstein

33 Senioren machten sich auf in’s Altmühltal um bei herrlichem Wetter eine 16 km lange Panorama-Wanderung von Solnhofen nach Dollnstein zu unternehmen – berauschend schön, aber aufgrund der noch ungewohnten Wärme doch auch recht  anstrengend. Unter Führung von Toni Brucklachner, der auch für die Vorerkundung und die gesamte Organisation verantwortlich zeigte, wanderte man zunächst von Solnhofen an der Bergformation der „Zwölf Apostel“ vorbei und entlang von Wacholderhecken nach Esslingen. Im Gailtal wurde ausgiebig gerastet, bevor das Wanderziel Gasthof Post in Dollnstein zur abschließenden Stärkung lud. Zurück zum Ausgangspunkt ging’s dann mit der Bahn.

16-04-21 Altmühltal

05. Apil 2016: Windparkerkundung auf Laimeringer Flur

Immerhin 33 Teilnehmer hatte diese Seniorentour, bei der es um die 6 Windräder ging, die die Laimeringer und Riedener Energiebauern errichten lassen, um einen Beitrag zur Energiewende zu leisten. Vier davon stehen schon, jeweils mit einer Höhe von 192 Metern. Hans Haas und Schorsch Rohrmoser hatten die Besichtigungstour vorbereitet, bei der eine Stunde lang die Funktion der Räder eingehend erklärt wurde. Anschließend ging’s über weitere sechs Kilometer bis zur Einkehr im bekannten Gasthof Asum, in dem man sich eine stärkende Brotzeit schmecken lies.

16-04-05-1 Windräder-Erkundung

10. März 2016: Flachlandwanderung um Sielenbach

Von Sielenbach aus ging es diesmal mit 21 Teilnehmern und einem Hund über Feldwege nach Pfaffenhofen und weiter nach Wollomoos. Auch die Rückkehr zum Ausgangspunkt bescherte herrliches, frühlingshaftes Wetter – und die Einkehr im Gasthof Winterholler war sowieso Pflicht. Eine gelungene Tour!

22. Februar 2016: Wanderung rund um das Affinger Becken – und auf den Spuren des Tornados von 2015

25 Senioren und drei Hunde umfasste die Wandergruppe, die vom Sommerkeller in Affing über Mühlhausen, Anwalting und entlang der Spur des Tornados über Gebenhofen wieder zurück nach Affing gewandert sind – und das bei angenehm sonnigem Wetter. Besucht wurde dabei auch die Salzbergkapelle, die durch den Tornado im Frühjahr 2015 zerstört wurde und derzeit wieder aufgebaut wird. Nach 13 km und ca. 3 Stunden war dann der Schlossplatz in Affing mit seinem imposanten Maibaum wieder erreicht, und einer Einkehr im benachbarten Café stand nichts mehr im Wege.

09. Februar 2016: Flachlandwanderung mit Kiachalessen

Frische „Kiachal“ und guter Kaffe im Gasdthof Seemüller in Pichl, das war der krönende Abschluss dieser Seniorentour rund um Thierhaupten am Faschingsdienstag. Statt buntem Faschingstreiben gab’s für die 22 Mitglieder unserer Seniorengruppe aber zunächst eine zweistündige Wanderung, bei der auch die Kapelle „Maria im Elend“ bei Baar angesteuert wurde. Anschließend schmeckten die „Kiachal“ den zweiundzwanzig wohl noch besser als den 10 „Nichtwanderern“, mit denen man in der Gaststätte dann zusammentraf.

14.01.2016 Flachlandwanderung rund um Schmarnzell

Eine gemütliche Wanderrunde führte diesmal zwölf unserer Senioren und zwei Hunde rund um den Sendeturm in Schmarnzell. Ebenso gemütlich die abschließende Einkehr beim Maierbräu in Altomünster. Es geht also was – auch im (noch) schneearmen Winter!

02.12.2015: Herbstwanderung im Altmühltal

Für 11 Teilnehmer ging es diesmal von Wellheim im Altmühltal in Richtung Dollnstein. An der oberen Hangkante führte die Wanderung bei mildem Dezemberwetter, etwas rutschig aber doch gefahrlos, an herrlichen Felsen und Trockenrasen bis Dollnstein. Hier wurde im Gasthof Kirchenschmied eingekehrt, bevor es auf anderem Weg – vorbei an der Antoniuskapelle und „Am Gänsbuck“ – wieder zum Ausgangspunkt zurück ging.

09.11.2015: Wanderung zu Pürschling und Schönkahler (1688 m)

Diesmal ging’s ins Tannheimer Tal – wohl zum letzten mal in diesem Jahr ins Gebirge. Von Zöblen aus erreichte die Gruppe den Gasthof Zugspitzblick (1280 m) und von dort über eine leichte Wanderung den Pirschling und den Schönkahler (1688 m). Zurück ging’s auf gleichem Weg – direkt zur gemütlichen Einkehr im Zugspitzblick.

15-11-09-1 Schönkahler

26.10.2015: Anstrengende Wanderung auf den Rötelstein (1394 m) 

Einer der letzten sonnigen Oktobertage führte 13 unserer Senioren auf eine Tour in die bayerischen Voralpen. Vom Parkplatz nahe dem Freilichtmuseum Glentleiten führte der Weg über knapp 800 Höhenmeter durch den herrlich gefärbten Mischwald auf den nahezu unbekannten Rötelstein. Auf dem Gipfel bot sich, dank Föhnwetter, eine nicht zu erwartende Fernsicht. Nach einer ausgiebigen Gipfelrast erfolgte der Abstieg nach Schlehdorf am Kochelsee. Bei der obligatorischen Einkehr stärkte sich die Gruppe mit riesigen Windbeuteln. Die bei der anstrengenden Tour verbrauchten Energiereserven waren damit wieder aufgefüllt.

15-10-26-1 Rötelstein

12. Oktober 2015: Herbstwanderung auf die Scheinbergspitze (1926 m)

Die Tourensaison geht langsam zu Ende –und vielleicht war das der Grund dafür, dass sich zu dieser Bergtour nur acht unserer Senioren entschließen konnten. Wer nicht dabei war versäumte eine Herbstwanderung durch feinsten alpenländischen „indian summer“, bei herrlichem Sonnenschein und angenehmsten Temperaturen. Obendrein gab’s am Gipfel eine ausgezeichnete Rundumsicht – hoch über dem nebelbedeckten Alpenvorland. 850 Höhenmeter  die sich wirklich gelohnt haben!

28. September 2015: Anspruchsvolle Besteigung der Brecherspitze (1683 m)

Trotz einer dreistündigen Anfahrt zum Spitzingsattel, verursacht durch Staus auf der BAB, ließen sich 14 Mitglieder der Seniorengruppe der DAV Sektion Aichach unter Leitung von Ernst Treml die anspruchsvolle Besteigung der Brecherspitz (1683 m) im Mangfallgebirge nicht vermiesen. Der Aufstieg erfolgte über den drahtseilgesicherten Grat aus Richtung Obere Firstalm. Zurück ging es wieder über den Grat, weiter zur Freudenreichkapelle und von hier aus über einen steilen und schmierigen Wiesenhang zur gemütlichen Oberen Firstalm, in der vor dem Abstieg zum Sattel Einkehr gehalten wurde.

15-09-28 Brecherspitz

16. September 2015: Seniorentour auf den Hohen Ifen (2230 m)

Diese Wanderung führte 12 Senioren unserer Sektion zu einem der markantesten Berge der Allgäuer Alpen, dem Hohen Ifen (2230 m). Seine Lage neben der Karstlandschaft des bekannten Gottesackerplateaus ist einzigartig. Und so bot sich den bei starkem Föhnwind von der Bergstation der Ifen-Seilbahn aufgestiegenen Teilnehmern nicht nur vom Gipfel aus eine geradezu unglaubliche Fernsicht. Die 700 Aufstiegs-Höhenmeter wurden dabei zu einem wahren Augenschmaus, ebenso wie der Abstieg über den Eugen-Köhler-Steig zur urigen Schwarzwasser-Hütte. Hier erfolgte eine zünftige Einkehr, bevor es weiter ging zum Parkplatz an der Talstation der Ifen-Bergbahn.

15-09-16-1 Hoher Ifen

31. August 2015: Wandertour auf den Besler (1680 m)

Ausgehend vom Wildpark bei Obermaiselstein (ca. 960 m) wanderte unsere fünfzehnköpfige Seniorengruppe diesmal über den „Königsweg“, dem Reitweg von Prinzregent Luitpold, passierte die Gundalpe und genoss dabei immer wieder die herrlichen Blicke auf die Oberstdorfer Berge und ins Kleinwalsertal, bevor es über den ca. fünfzig Meter hohen Klettersteig auf den Gipfel des nur wenig bekannten Besler (1680 m) ging – letzteres zumindest für die meisten, denn der kleinere Teil der Gruppe wählte für den Gipfelanstieg den leichteren, dafür aber längeren Weg von der Riedberg-Passhöhe aus. Rund eine Stunde lang genoss man den herrlichen Gipfelblick, bevor es wieder nach unten ging – bis zur gemütlichen Einkehr am Ausgangspunkt auf der Terrasse der Wildpark Gaststätte Schwarzenberg.

15-08-31-1 Besler  15-08-31-2 Besler

20. August 2015: Wandertour zum Wannenjoch = Kühgundspitze (1852 m)

Diese Seniorentour führte die 15 Teilnehmer in das Tannheimer Tal. Von Schattwald erfolgte zunächst die Auffahrt mit der Wannenjochbahn zur Bergstation „Jochstadl“ (1575 m). Weiter ging’s dann per pedes in ca. einer Stunde über den Kühgundgrat auf das Wannenjoch (1852 m). Auf dem Grat führte dann der Weg in einer weiteren knappen Stunde zum Iseler (1876 m). Von dort erfolgte der Abstieg mit Einkehr in der einfachen Zipfelsalpe (1526 m), so dass der weitere Abstieg zum Ausgangspunkt in Schattwald gut gestärkt vollendet werden konnte und auch der Regenschauer kurz vor Schluss die Stimmung nicht wesentlich beeinträchtigte.  

15-08-20-1 Wannenjoch

04. August 2015: Umrundung der Tajaköpfe

Bei bestem Bergwetter wurde bei dieser Tour das Massiv der Tajaköpfe in den Mieminger Bergen umrundet. Mit der Ehrwalder-Almbahn ging’s zunächst anstrengungslos bis zu deren Gipfelstation (1502 m). Von dort aus wurde nach ca. 1:30 Std. der Brendlsee (1903 m) erreicht. Weitere 1:30 Std. erforderte dann der Aufstieg in’s Hintere Taja-Törl (2259 m). Hier ließen es sich sechs der Teilnehmer nicht nehmen, über seinen schönen Grat gleich den Hinteren Tajakopf (2408 m) mit zu nehmen, während der Rest der fünfzehnköpfigen Gruppe von hier aus zur Coburger Hütte (1910 m) abstieg. Hier traf man wieder zusammen und gemeinsam-gemütlich erreichte man – am wunderbar gelegenen Seebensee vorbei – über den Adlerweg wieder die Liftstation. Eine lange und anstrengende Tour – aber wunderschön!

15-08-04-01 Hinterer Tajakopf

21. Juli 2015: Durch ein Blumenmeer zu Schneid- (2009 m) und Gehrenspitze (2163)

Eine schweißtreibende Angelegenheit bei extrem hochsommerlichen Temperaturen war diese Seniorentour auf die Schneid- bzw. auf die Gehrenspitze. Von der Bergstation der Hahnenkammbahn in Höfen (bei Reutte) ging’s für die vierzehn Teilnehmer zunächst gemeinsam bis zum großen Gipfelkreuz der Schneidspitze (2009 m), wobei die prächtigen Blumenwiesen neben der großartigen Aussicht ein wahrer Genuss waren – sie machten sogar die kräftezehrenden, sehr steilen letzten 250 hm noch erträglich. Während der Großteil der Gruppe anschließend über das Gehrenjoch zur Gehrenalpe abstieg, hängten die vier „Wildesten“ noch weitere gut 150 hm an, um auch die benachbarte Gehrenspitze (2163 m) noch mit zu nehmen. Auf der Alm traf man sich dann wieder und nach einer zünftigen Brotzeit erfolgte der gemeinsame Abstieg zum Lift.

15-07-21-01 Schneid-Blumenwiesen  15-07-21-02 Schneid-Wanderung

09. Juli 2015: Plansee-Wanderung

Bei der diesmaligen Tour unserer Seniorengruppe wurde eine Bergwanderung mit einer kleinen Schifffahrt über den Plansee verbunden. Von Breitenwang im Ausserfern wurde zunächst durch die Achschlucht, dem Abfluss des gut 1000 Meter hoch gelegenen Plansees, hochgestiegen. Vorbei ging’s dann an den Stuiben-Wasserfällen, entlang des kleinen Plansees und weiter vom Seespitz des Großen Plansees entlang dem Ufer des Heitwanger Sees – immer mit Blick auf den Taneller. Zurück ging’s dann zunächst mit dem Schiff und anschließend wieder durch die Achschlucht – diesmal über den teilweise in den Felsen geschlagenen Ministersteig, der nur über eine schwankende Hängebrücke zugänglich ist. Ab Mühl, einem Ortsteil von Reutte, traf man dann auf den Achbach , durch dessen großartige Klamm wieder zum Ausgangspunkt aufgestiegen wurde. Insgesamt wurden ca. 250 hm, 18 km zu Fuß und 6 km mit dem Schiff zurückgelegt.

15-07-09-03 Plansee-Wandrung

24. Juni 2015: Bergtour zum Schönleitenschrofen (1703 m)

Auffahrt mit der Tegelbergbahn, anschließend 500 hm im Anstieg + 950 hm im Abstieg = 6 Stunden-Tour – absolviert von 12 Mitgliedern unserer Seniorengruppe. Von der Gipfelstation der Tegelbergbahn aus führte die anspruchsvolle Wanderung zunächst über den Latschenkopf, von dem sich eine herrliche Sicht auf Forggen- und Bannwaldsee bot und weiter zum Schönleitenschrofen, wobei es sich drei der Teilnehmer nicht nehmen ließen, das am Weg liegende Spitzingschröfle – genannt „Franziskaner“ – noch mit zu erklettern. Der Abstieg erfolgte über die Drehhütte zurück zur Talstation, wo man auf fünf weitere Gruppenmitglieder traf, die am Alpsee entlang nach Pinswang gewandert waren.

15-06-24-1 Schönleitenschrofen

11. Juni 2015: Almwiesen-Wanderung am Großen Alpsee

13 Kilometer lang, 550 Höhenmeter, ideales Wetter – das sind die Kernpunkte für die Wanderung der 25 Teilnehmer von Bühl (ca. 700 m) bei Immenstadt aus zu den blühenden Almwiesen oberhalb des Großen Alpsees. Über die Thaler Höhe ging’s von Bühl aus weiter in Richtung Salmaser Höhe (1254 m). Die Einkehr erfolgte in der urigen Pfarr-Alpe bevor der Abstieg nach Wiedemannsdorf erfolgte. Von hier aus ging es per Bus zurück zum Ausgangspunkt in Bühl.

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18. Mai 2015: Wanderung auf Heuberg (1338 m) und Wasserwand (1367 m)

Die erste Bergtour der Saison führte 13 unserer Senioren in die Chiemgauer Berge. Vom Wanderparkplatz Schweiber am Rande des Inntals führte die Tour über gut 550 Höhenmeter auf den 1338 m hohen Heuberg, der gemächlich über gute Forstwege und Pfade erreicht wurde. Ein Teil der Gruppe wollte danach noch etwas Fels unter den Fingern spüren und hängte die kurze Kletterei über einen drahtseil-versicherten Steig auf die daneben liegende Wasserwand (1367 m) noch an. Bei herrlichem Wetter bot sich allen eine grandiose Fernsicht bis zu den noch tief verschneiten Zillertaler Alpen. Nach einer ausgedehnten Einkehr in der Deindlalm auf dem Plateau der Daffnerwaldalmen ging es zurück zum Ausgangspunkt.

15-05-18-3 Heuberg-Wasserand   15-05-18-1 Heuberg-Wasserand

05. Mai 2015. Kultur-Wanderung ums Kloster Fürstenfeld

Die wohl letzte Flachlandtour vor der Bergsaison führte 24 Senioren der DAV-Sektion Aichach zum Kloster Fürstenfeld in Fürstenfeldbruck. Nach einer kurzen geschichtlichen Rückschau vor und in der Klosterkirche durch Lorenz Huber führten Gertrud und Erich Michl die Gruppe auf verschlungenen Wegen nach Schöngeising. Nach einer gemütlichen Einkehr beim Unteren Wirt wanderte die Gruppe an der Amper entlang zurück zum Ausgangsort.

15-05-05-2 Kloster Fürstenfeld   15-05-05-6 Kloster Fürstenfeld

22. April 2015. Wanderung zum Silberbrünnl 

Unter der Leitung von Horst Penthaler erkundeten diesmal 26 Senioren und 4 Hunde die Gegend rund um Oberbernbach. Von der Ortsmitte ging es über die Kirche zum Aussichtspunkt beim Marterl für Pfarrer Sosnik. Weiter führte der Weg über die zwischenzeitlich zum Biotop gewordene Lehmabbaugrube zur Aichkapelle. Horst Penthaler hatte die Schlüssel zur Kapelle organisiert und so konnte man sie von innen betrachten. Vorbei an Froschham ging es durch den Wald zum bekannten Silberbrünnl. Auf dem ganzen gut 11 Kilometer langen Weg berichtete der Wanderleiter über die Geschichte der Gegend. Nach rund 3 ½ stündigen Marsch ließ die Gruppe den Nachmittag bei einer gemütlichen Einkehr im türkischen Gasthaus „Istanbul“ ausklingen.

15-04-22-1 Silberbründl   15-04-22-2 Silberbründl

09. April 2015: Frühjahrs- / Kulturwanderung bei Bissingen

Zur Schwäbischen Alp und in ihre Heimat Bissingen führte Barbara Burgesmeir 32 Senioren bei dieser Wander- und Informationstour. Zunächst stand eine Führung in der Auerquelle – einem früheren Heilbad und jetzigen Mineralquelle – auf dem Programm, wobei die Seniorchefin Erna Hörhammer kenntnisreich durch die Firma und die Geschichte des früheren Kurbades führte. Anschließend wurde die gut 600 Jahre alte Kirche in Michelsberg besichtigt, gefolgt von der „Hansele Hohl“, einer sagenumwobenen Höhle, die schon in der Altsteinzeit bewohnt und eine Kultstätte in der Jungsteinzeit war – im Dreißigjährigen Krieg diente sie als Versteck vor den Schweden. Die abschließende kleine Wanderung über die Wacholderweide der Alp endete dann im gemütlichen Gasthof zur Sonne, in der sich so mancher Teilnehmer die für diese Gegend typische „Rieser Bratwurst“ schmecken ließ.

15-04-09 Alplandschaft bie Bissingen

25. März 2015. Frühjahrswanderung: „Rund um Sielenbach“

Mit 28 Teilnehmern ging’s diesmal – ausgehend von der Kirche „Maria Birnbaum“ in Sielenbach – zunächst in Richtung Blumenthal. Über die Wegpunkte Andersbach, Matzenberg, Wilpersberg und am Gollnhof vorbei wurde schließlich die Einöde Hohenaich erreicht. Entlang des Iglbaches und über Schafhausen erfolgte dann der Rückweg, so dass nach insgesamt etwa 9 Kilometern Wegstrecke der Ausgangspunkt wieder erreicht war und man im Klosterstüberl die verdiente Brotzeit genießen konnte. Eine gemütliche Wanderung, die allen gefallen hat.

15-03-25-3 Rund um Sielenbach   15-03-25-1 Rund um Sielenbach

15. März 2015: Frühjahrs-Wanderung um Schmarnzell

Die erste Frühjahrs Flachlandtour 2015 führte Lenz Huber rund um Schmarnzell und zur Altoquelle. Bei herrlichem Wetter wanderten 28 DAV-Senioren rund 13 Kilometer. Die Einkehr fand im historischen Maierbräu statt, in dessen Interieur schon Ludwig Thoma mit den einheimischen Honoratioren Schafkopf gespielt hat.

15-03-09-2 Schmarnzell   15-03-09-3 Schmarnzell

18. Februar 2015: Herrliche Wanderung durch die Breitachklamm

Insgesamt 10 km legten unsere rüstigen Senioren zurück, wobei 300 hm überwunden werden mussten. Dass dies 4 Stunden dauerte lag an dem hohen Schnee, der oft recht anstrengend durchspurt werden musste. Zunächst aber durchwanderte man die mit mächtigen Eiszapfen besetzte Breitachklamm um dann – weiter entlang der Breitach – bis über die Grenze des Kleinwalsertales zu kommen. Im einsam gelegenen Restaurant Waldhaus wurde eingekehrt um dann über das Fuchsloch und die Hörnlebachschlucht wieder ins Allgäu zurück zu kehren. Der weitere Rückweg erfolgte auf einer sonnigen Almwirtschaftsstraße hoch über der Breitach und führte über den Zwingsteig wieder durch die Breitachklamm – was sehr lohnende neue Ein- und Ausblicke bot.

15-02-18-1 Breitachklamm   15-02-18-4 Breitachklamm

03. Januar 2015: Winter- und Schneeschuhwanderung im Tannheimer Tal

Eine grandiose Fernsicht bei herrlichem Sonnenschein und frostigen Minusgraden bot sich den zehn Senioren der DAV-Sektion Aichach zuletzt im Tannheimer Tal. Während vier der Teilnehmer an der sonnigen Südseite des Tales von Schattwald nach Tannheim und zurück wanderten (12 km, ca. 4 Std.), machte sich der Rest vom Gasthof Zugspitzblick aus mit Schneeschuhen auf zur Besteigung des Schönkahler (1688 m). Anstrengend war’s durch den vielen Schnee allemal – aber auch ein schönes Wandererlebnis.

15-02-03-4 Tannheimer Tal   15-02-03-1 Schönkahler

04. Dezember 2014: Wanderung aufs Hörnle (1548 m)

Von wegen „letzte Bergwandertour dieser Saison“ (s. 22. November) – zwölf optimistische Senioren wollten dies nicht gelten lassen und starteten, trotz Nieselregen und recht ungünstiger Wettervorhersage, von Kappel-Unterammergau (860 m) aus zu einer „Spätherbst – Frühwintertour“ auf den Gipfel des Hinteren Hörnle (1548 m). Nur anfangs war die Stimmung dem nebligen Wetter etwas angepasst, doch als sich auf dem teils schlammig-rutschigen Zustieg bei einer Höhe von ca. 1200 Metern die Sonne und der blaue Himmel zeigten, schlug die Stimmung um und den weiteren Weg zur Hörnlihütte (1390 m) und anschließend zum Gipfel des Hörnle (1548 m) konnten alle bei angenehmsten Temperaturen so richtig genießen.

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22. November 2014: Wanderungen im Ammergebirge

Es war wohl die letzte Bergwandertour dieser Saison, bevor bei den Senioren nun wieder die winterlichen Flachland-Wanderungen beginnen. Von den 16 Senioren, die dem aichacher Nebel ins sonnig-warme Ammergebirge entflohen, umrundete eine Fünfergruppe in einer vierstündigen Wanderung den Bannwaldsee – bei angenehmstem Wanderwetter. Eine zweite Gruppe startete vom Parkplatz Drehhütte (810 m) und wanderte über das Vordere Mühlberger Älpele (1410 m) – hier gab’s aufgrund des Schneematsch nassen Bodens einige rutschige Passagen – und die Drehhütte (1210 m) – zur Rohrkopfhütte (1361 m). Von deren sonniger Terrasse genoss man einen herrlichen Blick auf die Königsschlösser Neuschwanstein und Hohenschwangau. Nach insgesamt vier Wanderstunden waren die 700 hm auch im Abstieg zurückgelegt, und beide Gruppen trafen im Gasthof Huber in Brunnen wieder zusammen.

14-11-22-04 Bannwaldsee-Rohrkopfhütte   14-11-22-03 Bannwaldsee-Rohrkopfhütte

11. November 2014: Traditionelles Entenessen in Pichl

Seniorentour – diesmal einmal etwas anders. Traditionell traf man –  gut 40 Mann/Frau stark – sich wieder im Gasthof Seemüller in Pichl, um beim schon lange erwarteten Entenessen so richtig zu schlemmen – nicht allerdings, ohne sich vorab auf einer kleinen Wanderung den notwendigen Appetit zu holen. Wer’s versäumt hat: Nachholtermin am Donnerstag, 20. November!

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04. November 2014: Pürschling-Wanderung mit Besteigung des Teufelsstättkopf (1755 m)

Eigentlich war ja nur eine Wanderung von Unterammergau (850 m) zum Pürschling (1566 m) geplant. Aber damit wollten sich nicht alle unsere Senioren zufrieden geben – steht doch der felsige Gipfel des Teufelstättkopfes nur etwa 30 Gehminuten von den Pürschling-Häusern entfernt. Gemeinsam starteten die 22 Teilnehmer vom Parkplatz Schleifmühle und erreichten nach ca. 2 Stunden und 730 Höhenmetern wie geplant das August-Schuster-Haus. Acht Teilnehmern gelang es aber, den Tour-Organisator Friedhlem zu einem Aufstiegsversuch zum Teufelstättkopf zu überreden – mit Umkehroption, sollten die Wegverhältnisse zu gefährlich werden. Der Pfad war zwar matschig, aber unschwierig zu begehen, so dass der Gipfel erreicht wurde und alle die wunderbare Fernsicht auf die umgebenden Gipfel und ins Alpenvorland bis München voll genießen konnten, zumal vom angekündigten Föhnsturm nur einige klägliche Windböen zu spüren waren. Da das August Schuster-Haus schon geschlossen ist, erfolgte die stärkende Einkehr erst nach dem Abstieg in Unterammergau.

14-11-04-01 Pürschling   14-11-04-02 Pürschling

19. Oktober 2014: Wanderung auf den Litnisschrofen (2068 m)

Der Wetterbericht sagte ein herrliches Wochenende voraus, dem ein Kälte- und Schlechtwettereinbruch folgen sollte. Also plante unsere Seniorengruppe kurzfristig um und ging den eigentlich für einen Werktag geplanten Litnisschrofen schon am Sonntag an. Von Nesselwängle (1130 m) im Tannheimer Tal wurde für die ersten 400 hm der Lift genutzt. Dann ging’s ab der Krinnenalp (1527 m) vorbei an der Nesselwangler Edenalpe (1672 m) auf breitem Forstweg zur Gräner Ödenalpe (1714 m). Ab hier folgte man dem schmalen Pfad Richtung Gipfelkreuz des Litnisschrofens (2068 m), das auf den letzten 50 Höhenmeter über einen kettenversicherten Felssteig problemlos erreicht wurde. Der Abstieg erfolgte auf demselben Weg, nicht ohne eine Einkehr auf den sonnenüberfluteten Terrassen von Öden- bzw. Edenalpe.

14-10-19-02 Litnisschrofen   14-10-19-03 Litnisschrofen

08. Oktober 2014: Wanderung im Spitzingseegebiet

Siebzehn Mitglieder unserer Seniorengruppe und zusätzlich ein Hund erwanderten sich im Spitzingsee-Gebiet die beiden Gipfel des Stümpfling (1506 m) und des Rosskopfes (1579 m). Lange aufhalten auf den Gipfeln wollte man sich aber nicht, da sich der im Wetterbericht angekündigte Sonnenschein einfach nicht einstellen wollte. Als Ersatz gab‘s dann eine gemütliche Einkehr bei der Talstation der Stümpflingbahn, bevor es entlang des Sees zurück ging zum Spitzingsattel.

14-10-08-01 Stümpfling+Roßkopf

23. September 2014: Klammspitze (1924 m) und Brunnenkopf (1718 m)

Herrliches Herbstwetter hatten die sechzehn Teilnehmer der letzten Seniorentour in die Ammergauer Berge. Vom Parkplatz Linderhof (930 m) ging es zunächst für 1:30 Std. einen breiten, wenig steilen Forstweg zur malerisch gelegenen Brunnenkopfhütte. Dort trennten sich die Wege. Neun Teilnehmer stiegen unter Leitung von Friedhelm Pauli in ca. 50 Minuten auf die große Klammspitze (1924 m). Für den Gipfelanstieg mussten dabei auch einige Kletterpassagen im 1. Schwierigkeitsgrad überwunden werden. Der Rest der Gruppe begnügte sich mit dem etwas niedrigeren Brunnenkopf, der von der Hütte aus unschwer in ca. 20 Minuten erreicht wurde. Von der Hütte und von den beiden Gipfeln bot sich allen eine wolkenlose Fernsicht.

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09. September 2014: Zum Einstein (1866 m) im Tannheimer Tal

Es war wohl die recht zweifelhafte Wetterprognose daran schuld, dass sich diesmal nur ganze sieben Teilnehmer für die angesagte Tour auf den Einstein im Tannheimer Tal einfanden. Tatsächlich wäre das Unternehmen aufgrund des anfänglichen Regens fast abgebrochen worden, doch dann riss es auf und die Sonne begleitete die Gruppe zum 1866 Meter hohen Gipfel. Trotz einiger Wolkenfetzen konnte man eine schöne Aussicht auf die Tannheimer und Lechtalter Alpen genießen – wenn auch nur kurz, denn die Anbahnung des nächsten Gewitters war nicht zu übersehen. Trotzdem gelangte man noch trocken zum Gockelwirt in Eisenberg, der mit herrlichem Apfelstrudel mit Vanillesoße aufwartete.

14-09-01-02 Einstein

25. August 2014: Wanderung auf den Rossstein (1698 m)

Nach mehreren Wochen wetterbedingter Zwangspause konnte endlich wieder eine Seniorentour durchgeführt werden. Ziel war der 1698 Meter hohe Rossstein in den Tegernseer Bergen. Während der eine Teil der 22 Wanderer den steilen Aufstieg über 850 Höhenmeter vom Parkplatz Bayerwald (852 m) über die Sonnbergalm und die malerisch gelegene Tegernseer Hütte zum Rosssteingipfel in Angriff nahm, wanderte der andere Teil vom Parkplatz Schwarzenbachklamm (830 m) zunächst zur Buchsteinhütte (1271 m) und dann wieder absteigend weiter zur Schwarzentennalm (1027 m). Hier traf man dann wieder auf die Gipfelstürmer und – nach einer zünftigen Brotzeit – ging‘s gemeinsam zurück ins Tal.

14-08-25-02 Rossstein

01. August 2014: Tour auf den Aggenstein (1980 m):

Auch diesmal konnten wieder zwei Gruppen gebildet werden. Der gemeinsame Start erfolgte vom Parkplatz in der Eng (kurz vor Grän) im Tannheimer Tal. Die „Genusswanderer“ wendeten sich schon bald in Richtung Sebenalp, um über den Tannheimer Höhenweg die Kissinger Hütte (1766 m) an zu steuern; immerhin 620 Höhenmeter mussten dabei bewältigt werden. Die Gruppe der „Gipfelstürmer“ erreichte die Hütte über den steileren, direkten Weg und marschierte gleich weiter zum Gipfel des Aggenstein, wobei insgesamt 850 Höhenmeter bewältigt wurden. Die 30 Höhenmeter in leichter Kletterei am kettenversicherten Steig stellten niemanden vor größere Probleme. Im Abstieg trafen sich beide Gruppen zur Brotzeit auf der Hütte und gemeinsam ging’s zurück zum Ausgangspunkt.

14-08-01-01 Aggenstein   14-08-01-04 Aggenstein

 

16. Juli 2014: Tour auf den Schnurschrofen (1900 m)

Optimales Wanderwetter herrschte wieder einmal bei unserer Seniorentour auf den 1900 m hohen Schnurschrofen im Tannheimer Tal. Vorbei an der mächtigen Pyramide des Geißhorns erreichten 14 Teilnehmer die Hochfläche des Schrofens, wo ausgiebig gerastert wurden. Dann ging es im Abstieg weiter zu der 1550 m hoch gelegenen Älpele-Alm. Dort wartete bereits die kleinere – 9 Personen starke – Wandergruppe, die es vorgezogen hatte, von der anderen Seite auf die Alm hoch zu gehen. Gemeinsam erfolgte dann der Abstieg in das Tannheimer Tal. 

14-07-16-02 Schnurschrofen-Älpele

01. Juli 2014: Von Bad Wiessee zum Fockenstein (1562 m)

Wie (fast)  immer begleitete auch diesmal wieder schönstes Wetter unsere 18 Teilnehmer bei der Tour auf den Fockenstein. Ausgehend von Bad Wiessee – Parkplatz Sonnenbichl (830 m) führte die Tour zunächst über den Zeiselbachweg zur Aueralm (1299 m). Während es fünf der Teilnehmer bei diesen 470 hm beließen und es sich auf der Alm gemütlich machten, nahmen die dreizehn anderen auch die weiteren gut 260 hm zum Gipfel  des Fockenstein (1562 m) noch in Angriff – und zwar über den direkten, etwas ausgewaschenen und teils auch mühsamen Anstiegsweg. Die Anstrengungen des Aufstieges wurden mit einer schönen Aussicht belohnt. Der Abstieg erfolgte über die Neuhüttenalm (1328 m), mit Einkehr in der Aueralm und weiter über Wachselmoos, Zwergerlberg und die steile Skiabfahrt zurück zum Parkplatz.

14-07-01-02 Fockenstein   14-07-01-01 Fockenstein

16. Juni 2014: Bergtour im Tölzer Land

22 Teilnehmer waren es diesmal, die sich bei Bad Tölz am Fuße der Blombergbahn einfanden. Von hier aus wanderte man zunächst auf breiten Forstwegen zum Blomberghaus und anschließend weiter zum Zwiesel. Insgesamt wurden dabei ca. 650 Hm zurückgelegt. Auf dem Gipfel gab es beste Fernsicht, aber auch einen recht frischen Wind. Dank eines zügigen Abstieges blieb noch genügend Zeit für eine zünftige Einkehr im Biergarten des Klosters Benediktbeuern, bevor die Heimfahrt anstand –  schließlich wollte keiner das Auftaktspiel der Deutschen Mannschaft bei der Fußball-Weltmeisterschaft (Deutschland gegen Portugal: 4:0) versäumen.

14-06-16-05 Blomberg-Zwiesel   14-06-16-03 Blomberg-Zwiesel

05.06.2014: Berg- und Seenwanderung im Füssener Land

Zweigeteilt lief die letzte Seniorenwanderung im Füssener Land ab. Während die eine Gruppe mit sieben Teilnehmern in 3,5 Std. den Alpsee umrundete, stiegen die anderen zehn Teilnehmer  zum 1700 m hoch gelegenen Tegelberghaus auf. Dabei bot sich der Gruppe oberhalb der Marienbrücke auf den zu überwindenden ca. 890 Hm eine atemberaubende Aussicht auf die Königsschlösser Neuschwanstein und Hohenschwangau, die durch einen grandiosen Gipfelrundblick noch getoppt wurde. Auch der Abstieg über den Schutzengelweg erwies sich als ganz besonders reizvoll, wodurch der Tourentag für alle einen krönenden Abschluss erhielt.

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21. 05.2014: Hochschergen (1395 m) und Wieskirche

Eine ruhige Bergwanderung sollte es werden, und so trafen sich 27 bergbegeisterte Senioren bei Saulgrub-Altenau im Allgäu. Vom 840 Meter hoch gelegenen Parkplatz in Nähe des Forsthauses Unternogg machte sich gut die Hälfte der Truppe auf den Weg zum Hochschergen (1395 m), der nach genau zwei Stunden über Forstwege und einen steilen Waldpfad erreicht wurde. Nach ausgiebiger Gipfelrast und dem Abstieg ging’s mit den Autos zur Wieskirche. Hier traf man mit der anderen Hälfte der Truppe zusammen, die auf den Gipfelanstieg verzichtete und dafür die gut fünfzehn Kilometer – vorbei an den Schleier-Wasserfällen – von Unternogg zur Wieskirche in Angriff nahm, ein ganz schön anstrengendes Unternehmen bei brütender Hitze und mehr als 3oo Höhenmeter im ständigen Auf und Ab.

14-05-21-05 Hochschergen   14-05-21-10 Wieskirche

30.04.2014: Flachland-Wanderung im Raum Stätzling

Nachdem wetterbedingt auf eine Bergwanderung verzichtet werden musste, trafen sich 21 unserer Senioren zu einer Wanderung im Raum Stätzling, schließlich will man nicht aus der Übung kommen. Von Stätzling aus ging es über Haberskirch, Unterzell, Wulfertshausen und weiter über die Lechleite wieder zurück zum Ausgangspunkt. Nach Beendigung der ca. 11 km langen und etwa zweieinhalb-stündigen Wanderung erfolgte die obligatorische Einkehr zur Stärkung, diesmal im Gasthof Lindermayr in Haberskirch.

16.04.2014: Kulturwanderung: Von der Klosterkirche Neresheim zur Stauferburg Katzenstein

Wandern mit kulturellem Hintergrund, das war das Motto dieser Seniorentour in der Umgebung  von Neresheim auf der Schwäbischen Alb. Horst Penthaler hatte dazu einen ihm bekannten ortskundigen Führer engagiert, der ausführlich über die Geschichte der Gegend berichtete. Zunächst führte der Weg vom historischen Bahnhof zum Kloster Neresheim. Dort besichtigte die Gruppe die berühmte, von Balthasar Neumann erbaute Klosterkirche. Weiter führte der Weg zur weitgehend restaurierten Stauferburg Katzenstein. In der Burgschänke konnte man sich nach dem rund 10 km langen Marsch stärken. Über den Härtsfeldsee und der Museumsbahnstrecke im Egautal führte der Weg über die Hochflächen der Alb zurück zum Ausgangspunkt.

14-04-16-02 Kulturwanderung Neresheim

01. April 2014: Erste Frühjahrs-Bergwanderung im Allgäu

14 Kilometer Wegstrecke, 350 Höhenmeter, 4:30 Std. – das sind die Eckpunkte der ersten Frühjahrsbergtour, die 24 Mitlgieder unserer Seniorengruppe bei herrlichstem Frühlingswetter genießen konnten. Startend von Oy im Allgäu ging’s zunächst nach Mittelberg, den Blick immer gerichtet auf  Ammergauer Berge,  Säuling und  Zugspitze. Mit weiterer Aussicht auf  Tannheimer Berge, Nagelfluh und Grünten wurde die 1130 m hoch gelegene Ellegghöhe erreicht, in dessen Berggasthof zünftig eingekehrt wurde. Hoch über dem Grüntensee erfolgte dann der Rückweg nach Oy.

14-04-01-03 Frühjahrsbergtour Elleghöhe

20.03.2014: Flachland-Wanderung bei Pöttmes

28 Mitglieder der Seniorengruppe erkundigten unter Leitung von Elisabeth Eitelhuber diesmal die Umgebung von Pöttmes. Zunächst ging’s am Waldrand entlang auf den Gumppenberg, wo die dortige Georgskapelle besichtigt wurde. Der weitere Weg führte nach Kühnhausen, zurück zum Gumppenberg und über den Bleitzhof in Richtung Schorn zu der von der Familie von Gumppenberg errichteten Antoniuskapelle. Nach rund dreistündigem Marsch konnten sich die Teilnehmer bei einem köstlichen Ochsenkesselfleischessen ausgiebig stärken.

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20.02.2014: Flachland-Wanderung bei Burgadelzhausen

Wie immer ging‘s wieder los von unserem Treffpunkt am aichacher Freibad, diesmal mit dem Ziel Burgadelzhausen. Vom Parkplatz führte uns die Wanderung dann nach Süden, vorbei an der Keltenschanze und schließlich über einen asphaltierten Fahrradweg vorbei an Hergetswiesen und Freienried. Einschließlich des Rückweges wurden ca. 8 km zurückgelegt, bevor nach gut zwei Stunden die wohlverdiente Einkehr im Gasthaus Widmann die Wanderung abschloss.

05. Februar 2014: Winterwanderung bei Schiltberg

Zwanzig Frauen und Männer der Seniorengruppe der DAV-Sektion Aichach erkundigten bei kühlem und nebligem Wetter die Umgebung von Schiltberg. Der Weg führte über den Bsuchhof – Allenberg – Holzhausen auf Feldwegen in gut drei Stunden zurück nach Schiltberg.

14-02-05-01 Flachlandwanderung Schiltberg

27. November 2013: Flachland-Wanderung um Sixtnitgern

Zweieinhalb Stunden dauerte die Rund-Wanderung von Sixtnitgern zur Geiselwies-Kapelle und weiter über Langengern und Sitenbach, an der 28 (!) unserer Senioren und ein Hund beteiligt waren. Genau so angenehm wie die Wanderung: die anschließende Einkehr im Harner-Wirtshaus nach der Tour.

2013-11-27-03 Sixtnitgern    2013-11-27-02 Geiselwies-Kapelle Sixnitgern

12. November 2013: Traditionelles Entenessen

Traditionen soll man pflegen, insbesondere wenn sie so „schmackhaft“ sind wie die Grillenten im Gasthof Seemüller in Pichl. Kein Wunder, dass sich auch heuer wieder eine etwa fünfzig-köpfige Gruppe unserer Senioren auf die Wanderung rund um Pichl begab, um diese dann mit dem traditionellen Entenessen zu krönen. Wer’s versäumt hat: selber Schuld!

2013-11-12-02 Entenessen

07. November 2013: InSichGehen – auf dem meditativen Wanderweg

Der meditative Wanderweg „InSichGehen“, der Altomünster mit Erdweg verbindet, war das Ziel dieser Seniorenwanderung. Durch den finsteren Gang unter dem Kloster von Altomünster ging’s zunächst über den Kalvarienberg und weiter an verschiedenen, die unterschiedlichen Sinne ansprechende Haltepunkte vorbei bis zur Petersberg-Basilika bei Eisenhofen. Einprägsam waren die verschiedenen Stationen, bei denen man u.a. „sein Gleichgewicht finden“ konnte, sich „im Einklang mit den Instrumenten des Waldes“ finden, sich an der „Windrose“ orientieren oder an der „lebenden Sonnenuhr“ die Uhrzeit ablesen konnte. Auch ein Überblick über „die Dimensionen des Sonnensystems“ war möglich, bevor es von Erdweg aus mit der S-Bahn wieder zurück nach Altomünster ging.

2013-11-07-02 InSichGehen

22. Oktober 2013: Wanderung auf den Seeberggkopf (1538 m)

Bei hervorragendem Wetter wanderte die Seniorengruppe der DAV-Sektion Aichach unter Leitung von Lenz Huber auf den Seebergkopf hoch über Bayrischzell. Über die noch bewirtschaftete Niederhoferalm, in der gemütlich Einkehr gehalten wurde, erfolgte der Abstieg im weiten Bogen zurück nach Bayrischzell.

2013-10-09-01 Seebergkopf

 

08. Oktober 2013: Wanderung auf“s Seekarkreuz (1601 m)

Vom Parkplatz Lengries-Schloss Hohenberg (708 m) führte diese Trittsicherheit erfordernde Wanderung über den Grasleitensteig in drei Stunden auf’s Seekarkreuz (1601 m). Der Abstieg erfolgte über die Lengrieser Hütte (1334 m) und weiter durch das Hirschbachtal in rund zweieinhalb Stunden zurück zum Ausgangspunkt.

 

24. 09. 2013: Tour auf die Krinnenspitze (2002 m)

Den schönsten Tag der Woche erwischte die 14-köpfige Seniorengruppe bei ihrer Wanderung auf die 2002 Meter hohe Krinnenspitze in den Tannheimer Bergen. Von Nesselwängle aus erleichterte zunächst die Doppelsesselbahn den Aufstieg bis zur Krinnenalpe. Dann ging‘s „per pedes“ über den teils ausgesetzten Gamsbocksteig auf den Gipfel. Belohnung: eine herrliche Fernsicht. Nach einer gemütlichen Einkehr in der Gräner Ödenalpe ging’s dann rasch hinunter zum Haldensee und zurück zum Ausgangspunkt.

2013-09-24-01 Krinnenspitze   2013-09-24-03 Krinnenspitze   2013-09-24-02 Krinnenspitze

05.09.2013: Wanderung auf den Ammergauer Kofel (1342 m)

Geführt von Resi Waldvogel wanderte die 16-köpfige Seniorengruppe von Oberammergau (ca. 800 m) die 550 Hm hinauf zum Wahrzeichen des Ortes, den 1342 Meter hohen Kofel. Wie üblich bei unseren Seniorentouren: herrlichstes Wetter. Hinunter ging‘s dann über den Königsteig zur Einkehr in die Kolbensattelalm und weiter zurück zum Ausgangspunkt.

2013-09-05-01 Kofel   2013-09-05-03 Kofel

22.08.2013: Tour auf den Kocheler Sonnenspitz (1270 m)

Ganz schön fit, unsere Senioren. Von Kochel am See (600 m) ging’s in 2 Stunden die 670 Höhenmeter auf den weitgehend unbekannten und daher recht selten besuchten Sonnenpitz (1270 m). Dabei ging man dem etwas langweiligen Normalweg über die Forststraße aus dem Weg und erreichte den Gipfel über die durchwegs doch sehr steilen Waldpfade. Am Gipfel genoss man den herrlichen Blick auf Kochelsee und Umgebung, gedachte aber auch eines kürzlich verstorbenen, sehr aktiven Bergkameraden. Nach ausgiebiger Gipfelrast erfolgte der Abstieg z.T. über alternative Waldpfade, z.T. auf dem beim Aufstieg noch verschmähten Forstweg. Die abschließende stärkende Einkehr hatte sich jeder wirklich verdient.

2013-08-22-02 Sonnenspitz    2013-08-22-03 Sonnenspitz

18. 07. 2013: Wanderung auf den Senkelkopf (1060 m)

Angesichts der z.Z. herrschenden hohen Temperaturen entschlossen sich unsere Senioren zu einer eher schattigen Tour in den Allgäuer Voralpen. Vorbei an seltenen Blumen wanderte man um – und auf – den 1060 Meter hohen Senkelkopf. Nach einer stärkenden Einkehr auf der Beichelsteinalp ging es auf dem Naturpfad Senkele zurück durch ein Waldschutzgebiet, das in weiten Teilen völlig der Natur überlassen ist.

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18. 06. 2013: Pöllatschlucht und Königsschlösser

36 °C konnten unsere Senioren nicht davon abhalten, ihre geplante Tour zu den Königsschlössern Hohenschwangau und Neuschwanstein durchzuführen. Über den wahrhaft königlichen Kalvarienberg mit großartiger Aussicht auf  Füssen und Forgensee ging’s weiter über den Alpenrosensteig, durch Hohenschwangau, vorbei am steilen Felsen, der Neuschwanstein trägt, hinein in die Pöllatschlucht und zum Schloss. Der Rückweg führte dann über den Pindarplatz, dem Lieblingsort König Ludwig II und wieder über den Alpenrosensteig zurück.

2013-06-18 Königsschlösser 02    2013-06-18 Königsschlösser 01

07. 06. 2013: Allgäuer Hörnertour

 Um nach der anhaltenden Schlechtwetter-Periode eine kurze, günstige Wetterprognose zu nutzen machten sich unsere Senioren auf in die Allgäuer Alpen. Von Ofterschwang (864 m) ging es für die vierzehn Teilnehmer zunächst mit dem Lift anstrengungslos bis auf 1200 m hinauf. Von der Gipfelstation aus ging‘s über 7 Kilometer weiter zum Weiherkopf (1665 m), wobei ein Teil der Gruppe gleich noch das am Weg liegende Rangiswanger Horn (1615 m) „mitnahm“  und anschließend den Großen Ochsenkopf (1662 m) bestieg. Im Berghaus Schwaben (1500 m) trafen alle wieder zusammen und gemeinsam ging’s den langen Weg – wieder ca. 7 Kilometer – hinunter nach Bolsterlang (892 m).

2013-06-07 Ofterschwang 012013-06-07 Ofterschwang 02

 

15.05.2013: Wanderung durch die Partnachklamm

 Endlich konnten die winterlichen Flachlandwanderungen der Seniorengruppe wieder durch eine „echte“ Bergtour abgelöst werden. Ausgehend vom Garmischer Skistadion (720 m) führte Martl Oswald die 18 Teilnehmer über ca. 500 Hm zunächst durch die wildromantische Partnachklamm und weiter steil hinauf übers Graseck zum Eckbauer (1230 m).  Hier konnte man die herrliche Aussicht auf Wettersteingebirge und Karwendel genießen. Über Wamberg, wo man noch gemütlich einkehrte, erfolgte der Abstieg zurück zum Stadion.

 

2013-05-15 Partnachklamm 01      2013-05-15 Partnachklamm 02