Ansprechpartner Mountainbike-Gruppe:

Alexander Vogt     

Tel.:  0170-9297289

 E-Mail:  alex.vogt@onlinehome.de

Unsere sehr aktive MTB-Gruppe trifft sich wöchentlich bevorzugt Mittwochs, 18.00 Uhr, zu gemeinsamen MTB-Touren rund ums Vereinsheim im Aichacher Land. Anmeldung hierfür jeweils bis Dienstag bei Alexander Vogt. Daneben werden in der Sommersaison mehrere anspruchsvollere Tagesausflüge ins Gebirge durchgeführt. Die Termine für die Sommersaison 2017 sind nach Fertigstellung im  neuen Jahresprogramm nach zu lesen.

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MTB-Tourenaktivitäten

26. Juli 2019: Mit dem MTB unterwegs auf der Ur-Transalp

Ziemlich genau 30 Jahre sind seit der ersten Alpenüberquerung mit dem Mountainbike vergangen. Damals legte Andi Heckmair ein Lineal auf die Landkarte und hat die kürzeste Route zwischen seinem Heimatort Oberstdorf und dem Gardasee gesucht. Herausgekommen ist dabei die erste aller Alpenüberquerungen, die sowohl technisch als auch konditionell noch immer eine Herausforderung darstellt. Nachdem es damals noch keine wirklichen MTB Strecken gab, ist der Charakter der Strecke durch etliche Tragepassagen und steile Anstiege geprägt.

Diese Strecke nahmen nun sechs Mountainbiker unserer Sektion in Angriff. Mit dem Training wurde schon im Frühjahr begonnen, und als Testfahrt stand eine Slowenien-Durchquerung auf dem Programm.

Bei perfektem Wetter wurde dann in Oberstdorf gestartet und über den Schrofenpass die Freiburger Hütte erreicht. Nach einem ausgiebigen Hüttenabend folgte dann am nächsten Tag die erste Tragepassage über das Schlappiner Joch in die Schweiz. Am dritten Tag kam dann die Königsetappe mit gleich zwei anstrengenden Überquerungen über den Scalettapass (2606 m) und den Pass Chaschauna nach Livingo.

Mitte des nächsten Tages wäre es dann laut Heckmair-Route über den Passo die Campo nach Condino gegangen – das hätte aber eine 4stündige Tragepassage bergauf und nochmal 3-4 Stunden tragen bergab bedeutet. Dieses Etappenstück wurde deshalb schon im Vorfeld anders geplant und führte von Grosio aus über den von der Giro d`Italia bekannten Passo Mortiolo nach Aprica in die Lombardei.

Nach zwei weiteren Tagesetappen durch ein landschaftlich reizvolles und wenig touristisches Gebiet erreichte man dann den Idrosee. Hier war der Lago di Garda schon zum Greifen nah und beim Badestopp kam schon richtig Vorfreude auf den nächsten Tag auf. Die letzte Etappe war schließlich eine der schönsten Zieleinfahrten mit dem MTB zum Gardasee über den Tremalzopass nach Limone. Getrübt wurde die Freude bei der Zieleinfahrt wohl nur durch den Sturz eines Teilnehmers zwei Tage zuvor womit dieser die Fahrt dann leider abbrechen musste.

Insgesamt kamen in 7 Tagen somit ca. 500 km und 15.500 Höhenmeter zusammen. Nach dieser anstrengenden Tour gab es noch einen Erholungstag in Riva. Zurück ging es mit dem Zug von Rovereto aus nach Aichach.

14. Juli 2019: Nach Beilngries im Altmühltal

Wohin des Weges, wenn das Wetter mal wieder in alle Richtungen mehr Pfui als Hui ist. Eigentlich wollten wir in die Berge fahren, aber der Regen der letzten Tage und die instabile Wetterlage haben uns dann doch davon abgehalten.
Zum Glück gibt es unser schönes Altmühltal, wofür die Wettervorhersage zwar auch nicht stabiles aber zumindest besseres Wetter angekündigt hatte. Und siehe da – mal wieder alles richtig gemacht! Bis auf ein paar Tropfen am Mittag hatten wir sogar viel Sonne und vor allem trockene und gut fahrbare Trails.
Diesmal (nur) zu viert hatten wir einen phantastischen Tourentag. Beginnend in Beilngries folgten wir über diverse Auf- und Abfahrten der Altmühl, bis uns diese nach Dietfurt brachte. Nach einem Einkehr-schwung fuhren wir noch ein paar biketechnische Schmankel zurück zum Ausgangspunkt, wo wir die Tour bei einem Eis und einem breiten Grinsen im Gesicht beendeten.
Im Altmühltal sind die Anstiege natürlich nicht mit denen in den Bergen vergleichbar, aber gerade als Liebhaber technisch anspruchsvoller Trails sind wir bisher nie enttäuscht worden. Und was ganz besonders auffällt ist die Freundlichkeit, mit der Biker dort auf den Trails willkommen und manchmal sogar bewundert werden. „Share the Trail“ wird hier von Wanderen und Bikern gelebt und macht einen Tag in der Natur für Alle zu einem faszinierenden Erlebnis. Leider muss man dazu anscheinend erst das adlige Wittelsbacher Land verlassen…

30. Juni 2019: Schweißtreibende Tour rund um den Eibee

Endlich wieder eine MTB-Ausfahrt in den Bergen! Neun tapfere Radler ließen sich von der Hitze nicht abhalten und fuhren eine technisch wie konditionell anspruchsvolle Runde rund um den Eibsee. Zunächst im kühlen Loisachtal bis nach Ehrwald, dann hinauf zur Grubigsteinalm. Von dort auf dem wunderschönen, technisch nicht gerade sehr einfachen Blindseetrail hinunter zum gleichnamigen See.

Nach kurzer Erfrischung im See, einem kleinen Aufschwung zum Fernpass und einer Stärkung an der Mariensteinbahnhütte folgte die Fahrt über den Panoramaweg nach Ehrwald. Zwischen uns und dem Eibsee lag nun „nur“ noch die Auffahrt zur Hochtörlhütte. Nach einem kurzen isotonischen Naturgetränk folgte die spannende Abfahrt zum Eibsee und nach einem erneuten Badestopp die Rückkehr zum Auto.

Erstmalig wurde die Tour mit Christian Treml als Co-Guide gefahren, was eine super Erfahrung war. Somit bestand die Möglichkeit, die Gruppe zeitweise aufzuteilen, so dass jeder auf seine Kosten (Höhenmeter / Trail) gekommen ist.

19. Mai 2019: Von Kinding nach Beilngries und zurück

Die erste Mountainbiketour des Jahres führte die fünf Teilnehmer unter der Leitung von Alexander Vogt ins Almühltal. Bei einer Tourlänge von 65 Kilometern mussten 1150 Höhenmeter überwunden werden, eine schweißtreibende Angelegenheit. Zunächst hing es von Kinding hinauf auf den Schellenberg und dann über tolle Trails wieder hinunter. Der Weiterweg führte über die Höhe bis Kloster Hirschberg nach Beilngries. Nach weiteren „Auf und Ab’s“ landete die Gruppe letztlich im Biergarten bei einem exzellenten Intaliener. Nach ausreichend Pasta, Vino  und Espresso folgten weitere Trails um Beilngries, bevor es an der Altmühl entlang zurück ging zum Ausgangspunkt – ein letztes technisches „Schmankerl“ zum krönenden Abschluss inbegriffen.

23. April 2017: Saisonauftakt im Blautal bei Ulm

10 Teilnehmer, 50 km Streckenlänge und 1200 hm in anstrengendem  Auf und Ab – ein sehr gelungener Saisonauftakt unserer Mountainbiker! Dass da einige sehr interessante Trails unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade dabei waren versteht sich von selbst. Wohl dem, der hier von den angebotenen Techniktrainings in der letzten Saison profitieren konnte (das nächste TT steht übrigens am 06. Mai an)! Ansonsten: der obligatorische Einkehrschwung wurde natürlich auch bei dieser Tour nicht vergessen.

09. Oktober 2016: Knackiger Saisonabschluss um Blaubeuren

Als „knackig“ war sie im Jahresprogrammheft angegeben, und „knackig“ wurde sie dann auch, die Saisonabschlussfahrt unserer Mountainbiker rund um Blaubeuren. Sechs Teilnehmer ließen sich herausfordern – von jeder Menge Trails über 50 km und 1400 hm. Kein Wunder, dass man zum Schluss nur noch auf Teerstraßen heimradeln wollte!

30. September – 02. Oktober 2016: Mit dem MTB auf den Spuren König Ludwigs

Auf den Spuren von König Ludwig waren am Wochenende sechs unserer Mountainbiker unterwegs. Am späten Freitagnachmittag radelte die Gruppe in einer Stunde von Schloss Linderhof 7 km weit zur 700 m höher gelegenen Brunnenkopfhütte. Am Samstag führte die Strecke dann rund 100 km und 2100 Höhenmeter weiter über Ettal zu der bei den Bikern bekannten Enningalm, dem Plansee und zur Fritz-Putz-Hütte, einer Selbstversorgerhütte der DAV-Sektion Füssen. Nach der kurzen Nachtruhe wurde über die Alpe Jägerhütte und den Jägersteig der Rückweg nach Schloss Linderhof angetreten. In rund 1 ½ Stunden wurden nochmals 25 km und 300 Höhenmeter geradelt.

30. September 2016: Rückblick auf die bisherige Saison

Das Altmühltal ist mittlerweile fester Bestandteil unseres Tourenprogramms geworden und so ging es zum Saisonopening rund um Kinding auf die Trails. Zunächst hoch auf die Vorzeitsiedlung Schellenberg und dann sportlich hinunter und gleich wieder steil bergauf zur Ruine Rumberg. Diese ist ein Wahrzeichen, das man von der A9 aus stets bewundert, kurz bevor man von Nürnberg kommend das Altmühltal verlässt. Weiter ging es Richtung Greding und vorbei an einem ganz besonderen Naturereignis. Biegt man vor Greding Richtung Osten in das Kaisinger Tal ab, kommt man an wunderschönen Kalksinterterassen vorbei, bei denen es sich lohnt, einen kurzen Stopp einzulegen. Über Schloss Hirschberg radelten wir nach Beilngries, wo wir nach einem Einkehrschwung den Arzberg in Angriff nahmen. Schließlich trailten wir oberhalb der Altmühl über den Torfelsen wieder zurück zum Parkplatz.

Auch unser Techniktraining fand diesmal im Altmühltal statt. Die Pfade rund um Eichstätt bieten sich an für „Technik on Tour“, im Juni stand SPITZKEHREN-Fahren auf dem Programm. Das Konzept, bei einer kleinen Tour an ausgesuchten Spots Übungseinheiten einzubauen, kam so gut an, dass ich diese Form des Trainings auch in 2017 wieder durchführen möchte.

Aber auch ein klassisches Techniktraining rund um Aichach stand auf dem Programm. Immer wieder eine tolle Erkenntnis, dass beim MTB-Fahren genau das NICHT-Fahren – sprich das Balancieren auf dem Rad im Stand – eine der wichtigsten Voraussetzungen für das sichere Befahren von anspruchsvollen, technischen Trails ist.

Besonderes Highlight war die viertägige Vorerkundung des Reviers südlich des Triglav-Nationalparks in Slowenien. Von Kobarid an der Soca (Italienisch: Isonzo) erkundeten wir geschichtsträchtige Pfade.

Allgemein war die Saison wettertechnisch sehr durchwachsen, so dass wir die eine oder andere Tour vom Ziel her umplanen oder verschieben mussten.

Dafür entschädigten der August und September umso mehr. Es standen das „Tegernsee-Special“ mit Wallberg und Hirschberg auf dem Programm, sowie zwei technisch äußerst anspruchsvolle Erkundungstouren. Zunächst in den Tannheimern: Füssner Jöchle -> Sebenalm -> Bad Kissinger Hütte und von dort einen schwierigen Steig zurück nach Grän. Es folgte kurze Zeit später die Grünten-Trail-Tour. Von Kranzegg über die Grüntenhütte tragend zum Gipfel und dann über das Grüntenhaus durch den Wustbachgraben nach Burgberg. Als kleines Schmankerl nahmen wir dann noch den Falkenstein mit.

Zum krönenden Abschluss folgte bei wunderschönem Wetter die Säulingumrundung – diesmal in einer neuen Variante. Nach der klassischen Auffahrt über Neuschwanstein hinauf in die Bleckenau und über den Jägersteig hinab Richtung Plansee, fuhren wir im ständigen Auf- und Ab durch wildromantische Täler gen Urisee und alsbald bergauf zur Dürrenbergalm. Gestärkt durch den Begrüßungsschnaps mit ordentlich Nudeln ging es dann hinab zum Schluxen und über den ehemaligen Hauptgrenzübergang und diverse Trails zurück nach Hohenschwangau.

15. September 2015: Trails rund um Eichstätt

Statt der für September ausgeschriebenen Säuling-Umrundung wurde wetterbdingt nach Eichstätt ausgewichen. Mit 10 Teilnehmern erkundeten wir die Trails, die Landschaft und die Geschichte rund um die Stadt.

15-09-20 Eichstätt-2

10. August 2015: MTB-Highlight im Vinschgau

Im August war ein absolutes Highlight angesagt. Zu viert trafen wir uns zu einem Biker-Wochenende im Vinschgau. Vom Stilfser Joch nahmen wir den grob-schottrigen, mit engen Kehren vesehenen Tibettrail bis Trafoi unter die Stollen. Nach Liftauffahrt zur Furkelhütte folgte die Befahrung des Goldseetrails und eines wilden Trails weiter nach Prad. Dieser Tour schloss sich am nächsten Tag der „Drei-Länder-Trail“ bei Nauders an.

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19. Juli 2015: Kurztrip zum Heimgarten

Im Juli folgte ein kurzer Trip zum Heimgarten mit einer herausfordernden Abfahrt auf einem Steig nach Ohlstadt.

14. Juni 2015: Umrundung des Estergebirges

Im Juni stand ein Klassiker an – die Umrundung des Estergebirges. Eschenlohe, Eschenlainetal, Walchensee, Krün, das wildromantische Finztal und Esterbergalm waren die ersten Stationen. Weiter ging‘s nach Farchant, wobei die „Trailer“ den durchaus anspruchsvollen „Farchanter Steig“ bewältigten, bevor es gemeinsam nach Eschenlohe zum obligatorischen Biergarten-Einkehrschwung ging.

10. Mai 2015: Zweites Techniktraining und Ausfahrt in die Oberpfalz

Im Mai folgten ein weiteres Techniktraining und eine tolle Ausfahrt in die Oberpfalz, 60 km und 1400 hm – und fast alles auf Schotterwegen und schmalen Pfaden.

18. April 2015: Fahr-Techniktraining der „Mädels“

Nachdem 2014 in der DAV-Sektion Aichach die Sparte „Mountainbiking“ eingeführt wurde erfreut sich diese eines regen Zuspruchs an interessierten Bikern und Bikerinnen. In diesem Jahr 2015 geht nun sogar eine eigene „Mädelsgruppe“ an den Start. Als Auftaktveranstaltung stand gleich ein Fahrtechniktraining mit vier Teilnehmerinnen an.

Vom Vereinsheim fuhr man zunächst nach Oberwittelsbach. Dabei standen – unter Anleitung von FÜL Alexander Vogt – zunächst das richtige Bikesetup (Sitzposition, etc.) sowie die richtige Grundposition auf der Agenda. Danach erfolgten diverse Bremsübungen, bevor auf dem Bolzplatz in Oberwittelsbach Balance, Geschicklichkeit und Kurvenfahren trainiert wurden. Zum Abschluss tauschten sich alle bei einem Cappuccino in der Frühlingssonne noch über Ausrüstung, Werkzeug und natürlich über die „Faszination Mountainbike“ aus.

Nachdem alle mit Begeisterung dabei waren und viel Spaß hatten geht’s nun bei den kommenden Mittwoch-Terminen gleich entsprechend weiter, natürlich schon mit den ersten Singletrails.

2015-04-18 Techniktrainig Mädels

12. April 2015: Ammersee-Warmup im Altmühltal??

„Ammersee-Warmup“ steht im Programmheft – aber manchmal kommt es anders als geplant. Zum einen führten die Sturmschäden auf der geplanten Route am Ammersee zu einer Zieländerung, zum anderen gab es in letzter Minute noch einige Absagen, so dass am Ende die Gruppe nur noch aus zwei Bikern bestand – und die entschlossen sich nun auf die Suche zu gehen nach neuen Trails für unsere Liebhaber technisch anspruchsvoller Touren – und zwar im Altmühltal.

Zunächst ging es auf ein paar netten Singletrails hinauf zur Willibaldsburg und dann etwas technischer hinunter an die Altmühl. Auf der Suche nach neuen Herausforderungen folgten die zwei dem Auf und Ab des Altmühl-Panoramawegs und wurden doch tatsächlich fündig: eine tolle Abfahrt, zunächst schnelle, flowige Turns und dann plötzlich steil abfallend in Spitzkehren durch dichten Wald – ein Traum für Bikerherzen. Zum Schluss stand die Ruine Mörnsheim und eine letzte Abfahrt auf dem Programm, bevor es gemütlich über den obligatorischen Biergarten wieder zurück nach Eichstätt ging.

Letztlich waren es gut 60km, 800 Höhenmeter und ein paar durchaus fordernde, neue Trails die aus dem holprig begonnen Tag einen würdigen Start der MTB-Saison machten!!

11. Oktober 2014: Kombitour Krinnenspitze (2000 m): Wandern + Mountainbike

Die letzte Tour aus unserem auslaufenden Jahresprogramm 2014 führte diesmal Wanderer und Mountainbiker zusammen. Insgesamt acht Teilnehmer dieser Kombitour machten sich bei schönstem Herbstwetter von Nesselwängle (1070 m) mit dem Bike auf zur Krinnenspitze (2000 m). Die ersten 650 hm wurden dabei mit dem Bergradl zurück gelegt, anschließend folgten weitere 300 hm zu Fuß. Auch Abstieg und Abfahrt – nach einer gemütlichen Einkehr auf der Öden Alpe (1714 m) – erfolgten unfallfrei, wie auch alle anderen Sektionstouren im Jahr 2014. Nun wartet das neue Jahresprogramm 2015 mit dem sich zunächst die Hoffnung auf schöne Wintertouren verbindet.

2014-10-12-01 Kombitour Krinnenspitze

04. Mai 2014: Ammersee-Warm Up

Endlich war es soweit. Der erste offizielle Ausritt unserer MTB-Gruppe liegt hinter uns. Das Ziel war als „Warm-Up“ die Umrundung des Ammersees. Gute 70 km und 600 hm standen auf dem Programm. Acht „Mann“ fuhren zunächst mit dem Auto nach Inning, von dort ging es dann auf dem Radl am Wörthsee und Pilsensee vorbei nach Seefeld. Nach der Auffahrt zum Schloss bikten wir auf kleinen Pfaden bis Andechs und direkt weiter zur Pähler Schlucht. Leider waren Holzarbeiter mit schwerem Gerät über den in die Schlucht führenden Trail gefahren und hatten ihre Spuren hinterlassen, so dass sich die Abfahrt mehr als ein „Bike-Tragen über Hindernisse“ gestaltete – schade, denn die Trails in die Schlucht wären ein echter Leckerbissen. Aber wenigstens die aus der Schlucht herausführenden Trails waren noch fahrbar. Nach einer kurzen Pause bei Pähl ging es zunächst weiter auf Radwegen bis Dießen und von dort auf wieder schönen Singletrails auf dem Schatzberg. Ein Einkehrschwung auf der Schatzbergalm durfte natürlich nicht fehlen. Frisch gestärkt fuhren wir dann auf dem Ammersee-Radweg am Westufer gemütlich zurück nach Inning.

2014-05-04 Warmup Ammersee-Umrundung